News und Aktuelles


2013/2014

Der Zauberwald

In der Woche vor den Pfingstferien trafen sich jeweils eine Klasse verschiedener Schulen  am Mittwoch zu einem Waldprojekttag. Organisiert wurde dies von der ARGE (für Heimatpflege).

Nach der  Entspannungsstation mit Fr. Bauer wurden die Schüler vom Dettenhäuser Schriftsteller H. Gand über das Vorlesen des Buches in den Zauberwald eingeführt, den sie bei der nächsten Station mit den Förstern(Berner und Langer) nachempfinden durften. Informationen und einen Blick auf Gelbbauchunken (Lurch des Jahres 2014) erhielten die Klassen von H. Matzanke.

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Hier ein Bericht einer Schülerin aus der Klasse 4d:

An einem schönen Morgen spazierten wir, die Klasse 4d, zur Weiler Hütte. Dort trafen wir auf ein paar andere Klassen. Nun gab es verschiedene Sachen. Jede Klasse machte jede Station einmal. Es gab Yoga, eine Vorlesung, eine Sache mit zwei Förstern und etwas über Gelbbauchunken.

Wir fingen mit dem Yoga an. Mit einem Partner sollten wir in die Hocke gehen und wieder aufstehen. Dabei hatte man einen Luftballon zwischen den Rücken. Oder wir stellten einen Baum dar; das funktionierte so: Man stellte sich auf ein Bein, das andere setzte man an das andere Bein. Danach formte man die Arme zu einem Kreis. Es sah tatsächlich wie ein Baum aus.

Nach einer Stunde tauschten wir. Jetzt war bei uns die Vorlesung dran. Es ging um ein Mädchen, das Anke hieß und um einen Käfer, der Konrad hieß. Anke war gerne in ihrem Garten. Der Käfer Konrad brauchte sie, um ein Problem zu lösen, denn es hatten sich Gnome im Zauberwald eingenistet. Vor dem Zauberwaldtor war ein Busch mit Nüssen. Anke pflückte eine Nuss ab, die Nuss sagte: „Ihr müsst die drei weinenden Steine finden und sie zum Lachen bringen.“ Die zwei suchten die Steine sehr lange. Schließlich fanden sie sie. Anke und Konrad schafften es auch, die Steine zum Lachen zu bringen. Das Tor öffnete sich. Mehr verrate ich nicht, aber die beiden schafften es.

Jetzt waren wir mit den Förstern unterwegs. Zuerst kletterten wir durch ein Spinnennetz aus Seilen. Man durfte es nicht berühren. Danach liefen wir barfuß durch den Wald. Erst ohne Augenbinde, dann mit. Gleich danach suchten immer zwei Personen mit einem Lupenbecher kleine Tiere wie z.B. Kellerasseln und Spinnen. die Tiere sammelten wir auf einem weißen Tuch.

Nun waren wir mit der letzten Station an der Reihe. Ein Mann erklärte uns sehr viel über Gelbbauchunken. Das war sehr interessant.

Zum Schluss grillten wir. Am besten hat mir die Vorlesung gefallen.

Anna Forkefeld Klasse 4d

geschrieben am 09.09.2014 um 13:19 Uhr.